Trainingsmethoden
 

Wir bieten unterschiedlichste Trainingsmethoden an, um Ihnen und Ihrem Hund am besten gerecht zu werden:


Einzelunterricht

Der Einzelunterricht ist die effektivste Form des Unterrichts. Dabei ist es egal, wie alt der Hund ist, vom Welpen bis zum erwachsenen Hund, von der Grundausbildung bis zu dem Hund mit Verhaltensproblemen.

Wir können uns ganz auf Sie und Ihren Hund einstellen.

Sie lernen durch die intensive Arbeit mit Ihnen bzw. der Familie, Ihren Hund zu verstehen und mit ihm zu kommunizieren sowie den Umgang im täglichen Miteinander in Theorie und Praxis.

Sie lernen, wie Rangordnungsprobleme vermieden und wie Sie Rudelführer werden.

Gruppenarbeit

Die Mensch/Hund-Teams bestehen bei der Gruppenarbeit aus maximal 6 Hunden. Hier wird das im Einzelunterricht erlernte weiterhin gefestigt und unter Ablenkung durch gemeinsames Arbeiten mit den anderen Teams erweitert.

Schleppleinentraining

Die lange Leine findet Verwendung in der Distanzverunsicherung. Hier lernt der Hund innerhalb eines eingeschränkten Radius zuverlässigen Gehorsam und steht unter Kontrolle des Halters.

Clickertraining

Click & Treat ist ein instrumentelles Lernen (operante Konditionierung) mittels eines Knackfrosches und eines Stabes.

Diese Methode führt durch operante Konditionierung mit positiver Bestärkung zu erstaunlichem Trainingserfolg. Dieses Training ist für Hunde jeden Alters und Rasse geeignet.

Haltitraining

Bei diesem Training lernt der Mensch über ein Kopfhalfter seinen Hund zu führen.

Haltis sind eine Erziehungshilfe, die den kommunikativen Aufbau zwischen Mensch und Hund fördert.

Das Halti kommt in Frage:

  • bei ängstlichen bzw. unsicheren oder nervösen Hunden, hier gibt es dem Hund mehr Selbstsicherheit
  • bei stark erregbaren Hunden gibt es die Möglichkeit, aggressives Verhalten gegenüber Artgenossen abzubauen
  • bei temperamentvollen, bewegungsfreudigen, aktiven Hunden, die stets an der Leine ziehen, ist ein stressfreier Spaziergang möglich
  • und zu guter Letzt vermittelt es auch dem Hundehalter Stressfreiheit und mehr Sicherheit im Umgang mit dem Hund in Alltagssituationen

Treibball

Treibball ist eine Sportart nicht nur für Hüte- und Treibhunde, auch viele andere Rassehunde oder Mischlinge haben viel Spass daran. Treibball ist ein kontrolliertes Ballspiel, wo der Mensch Anfang, Ende u. Form des Spiels bestimmt.

Ziel des Spiels ist es, acht Gymnastik-Bälle, die dreiecksförmig wie beim Poolbillart angeordnet sind, schnellstmöglich durch den Hund ins Tor treiben zu lassen, welcher mit Stimme, Handgesten oder einer Pfeife des Hundeführers dirigiert wird.

Vorrausstzungen:
Der Hund sollte körperlich in der Lage sein Gymnastikbälle zu rollen.
Die Grundkommandos wie "Sitz", "Platz", "Hier" sowie Distanzkontrolle ist als Basis für Treibball unentbehrlich. Der Hund sollte Spass am Apportieren haben

Apportieren

Eine artgerechte Beschäftigung und ein natürliches Verhalten. Apportieren ist die Basis für viele gemeinsame Aktivitäten. Beim Apportieren steht die gemeinsame Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund im Vordergrund, dadurch erlebt man ein intensiveres Zusammenleben mit dem Hund.

Auf Spaziergängen wird der Hund kontrollierbarer (der Hund kann durch Ersatzbeute seinen Jagdtrieb ausleben), man hat gemeinsam Spass und es lastet den Hund geistig aus.

Vorraussetzungen:
Der Hund sollte bereits die Kommandos "Sitz", "Platz", "Hier", "Fuß" kennen

Dogdancing

Dogdance ist eine neue Hundesportart, die ihren Ursprung in Amerika hat. Dogdance stammt vom Obedience ab, d.h. es basiert auf grundlegendem Gehorsam sowie einigen Elementen des Obedience, z. B. Bei-Fuss-Gehen vereint mit speziell eingeübten Kunststücken (z. B. Slalom, Rückwärts gehen, Seitengänge, Drehungen, Pfotenarbeit, Sprünge etc.) wird eine Choreographie passend zur Musik, einstudiert. Der Star ist der Hund, der Mensch der perfekte Assistent.

Dogdance lastet den Hund aus und man kann sowohl beim täglichen Sparziergang als auch im Wohnzimmer Kunststücke einüben.

Longiertraining

Der Hund lernt zunächst einen mit Flatterband abgesteckten Kreis mit Hilfe von Körpersprache und/oder Kommandos wie Sitz, Platz, Voraus etc. zu befolgen. Des weiteren werden verschiedene Ablenkungen eingebaut. Das Training hilft bei der Kommunikation zwischen Mensch und Hund, d. h. beim täglichen Umgang mit dem Hund, sowie beim Hundesport.

Durch diese Beschäftigung ist der Hund geistig ausgelastet und es macht Spass, da es auf positiver Bestätigung beruht. Geeignet ist es für alle Hunde.

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